Volker Maaßen, Lyrik

 

 Dr. med. Volker Maaßen ist nicht nur ein renommierter Gynäkologe und Pathologe, sondern auch leidenschaftlicher Lyriker. Während seiner beruflichen Tätigkeit (u.a. als Chefarzt der Frauenklinik des Allgemeinen Krankenhauses Harburg) hatte er Kontakt zu Robert Gernhardt und F.W. Wächter, und er sieht sich seitdem als Schüler der sog. „Neuen Frankfurter Schule“.

Allerdings hat er um Gegensatz zu Gerhard, der auf ein strenges Reim- und Rhythmussystem Wert legte, seinen eigenen, einmaligen und unverwechselbaren Stil entwickelt. Maaßen verlässt in seinen Gedichten bewusst die strenge Linie: Der Reim (oder auch der Rhythmus) wird plötzlich verloren, um doch wieder unerwartet aufzutauchen.

 

Anton G. Leitner schrieb 2014:

 

»Wer so oft mit Geburt und Tod konfrontiert war wie Volker Maaßen, der begegnet dem Phänomen Sprache mit dem Mikroskop und dem Seziermesser. Er wiegt die Metaphern und Rhythmen genau ab, betrachtet die von innen und lässt die anschließend wieder frei, damit ihr ihnen beim Fliegen zusehen darf. Und manchmal danken sie es ihm mit ein paar Zeilen die sich auf seinem Schreibtisch zu einem Gedicht zusammenfügen.«

 

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Brigitte Halenta, Autorin

 

»Think young«, »Denk jung«, lautet die Botschaft der Psychotherapeutin, die im kommenden Jahr 80 Jahre alt wird. Für die Lübeckerin genau der richtige Zeitpunkt, noch einmal richtig durchzustarten. 2016 veröffentlichte sie vier ihrer Romane (DIE BREITE DER ZEIT, LAVENDEL IST BLAU; DAS LETZTE WORT HAT DOROTHEE und DER EINE) in Eigenregie bei tredition.de. Sie hätte sich gern einen traditionellen Verlag an ihrer Seite gewünscht, erhielt aber mit Hinweis auf ihr fortgeschrittenes Alter nur Absagen!

 

Dazu sagt die Autorin: 

»Für die großen Publikumsverlage sind Autorinnen über sechzig, wenn sie zum ersten Mal publizieren wollen, tot. Diese Branche ist sehr konservativ und hat noch immer nicht verstanden, mit wie viel geschenkter Lebenszeit heutzutage noch zu rechnen ist. Die Zeitspanne nach sechzig kann leicht genauso lang werden wie die kreative Zeit davor. Die etablierte Verlagswelt verzichtet damit auf lebenserfahrene Autoren, die etwas über die Welt zu sagen hätten zugunsten von vielen jungen, die vor allem erst einmal sich selbst interessant machen wollen. Für mich ist das Altersdiskriminierung!«

 

Mehr Infos auf der Webseite der Autorin: www.brigittehalenta.de